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Aktueller Stand unserer Bauprojekte

40 Mietwohnungen in der Stuttgarter Straße


Einzug ab 01.04.2019

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16 Eigentumswohnungen und 2 Gewerbeeinheiten in der BahnhofstrAßE 39


Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Kaufen.


12 neue Eigentumswohnungen entstehen in der Goethestr. 14+14/1

Mit der Fertigstellung wird im Frühjahr 2020 gerechnet.

 

Mehr Informationen zu den Wohnungen finden Sie in der Rubrik KAUFEN.


20 Wohnungen entstehen auf dem Schafrain 17

Hier entstehen Eigentums- und Mietwohnungen.

Mit der Fertigstellung wird im März 2020 gerechnet.



Wohnbau wird auch auf Ostteil des Union-Areals aktiv

Sieben Flurstücke im östlichen Teil des Union-Areals in Tuttlingen, die der Stadt gehören, sollen an die Tuttlinger Wohnbau verkauft werden, sagt Stadtsprecher Arno Specht. Der Gemeinderat hat die Stadtverwaltung ermächtigt, die Kaufverhandlungen mit dem Wohnbauunternehmen, das zu zwei Dritteln in städtischem Besitz ist, aufzunehmen. Wohnbau-Chef Horst Riess bestätigt die Verhandlungen.

„Wir sind auf einem guten Weg“, sagt Riess. Noch gehe es um Details, nicht um den Preis. Die Wohnbau hat den westlichen Teil des Union-Areals bereits gekauft und will, wenn alles nach Plan verläuft, Mitte kommenden Jahres mit der Bebauung beginnen. Neuer Name für das Projekt: Drei-Kronen-Hof.

Die Stadt hat seit 2010 auch im nicht überplanten östlichen Bereich dieses Areals nach und nach Häuser und Grundstücke von privat aufgekauft – daher seien mittlerweile rund 40 Prozent dieser etwa 2800 Quadratmeter in städtischem Besitz. Diese sollen nun an die Wohnbau gehen.

Deren Entwurf für eine Bebauung des westlichen Teils ging als Sieger aus einem Wettbewerb hervor. Riess: „Es macht keinen Sinn, wenn im Prinzip im gleichen Quartier andere weitermachen. Aber das soll beurteilen, wer will.“

Sanierungsgebiet soll verlängert werden

Um die Grundstücke in einen Zustand zu bringen, dass sie bebaut werden können – die sogenannte Baureifmachung – hat die Tuttlinger Stadtverwaltung vorgeschlagen, das Gelände im Rahmen des Sanierungsgebiets „Obere Vorstadt/Uhlandstraße“ zu fördern. Dieses Gebiet wurde bereits 2008 für den Bau der Hochschule aufgelegt. Nun sei eine Verlängerung beim Land bis 2021 beantragt worden. Bis zu diesem Zeitpunkt muss der Grundstücksverkauf erfolgt sein, sagt Specht. Bezuschusst werden könnten dann unter anderem Abrisskosten, auch Substanzwertentschädigungen seien möglich, die der Stadtsprecher so erklärt: „Wer ein Grundstück kauft und das bestehende Gebäude abreißt, hat Geld für etwas ausgegeben, das er nicht benötigt.“ Eine Bebauung bis 2021 wird laut Specht dagegen nicht umsetzbar sein – das müsse es laut den Richtlinien auch nicht, stellt er fest.

Der Wohnbau-Chef will sich zum jetzigen Zeitpunkt zu Plänen für den Ostteil nicht äußern. Etliche Häuser und Grundstücke sind in Privatbesitz, ebenso zwei Gebäude im West-Teil (wir berichteten).

 

 

 

Quelle: www.schwaebische.de, Text und Artikel vom 20.12.2018, Ingeborg Wagner


Wohnbau rechnet mit Millionen-gewinn

Horst Riess hat in der Sitzung des Gemeinderats am Montagnachmittag den Wirtschaftsplan der Tuttlinger Wohnbau für das kommende Jahr vorgestellt. Der Geschäftsführer rechnet damit, dass die GmbH einen Überschuss in Höhe von mehr als einer Million Euro erwirtschaften wird. Das Geld würde in weitere Wohnbauprojekte investiert.

Bei den Einnahmen aus der Kaltmiete kommt die Wohnbau im kommenden Jahr voraussichtlich auf zehn Millionen Euro. 80 Prozent der Mietwohnungen der Wohnbau seien günstiger als sechs Euro pro Quadratmeter. In Neuhausen ob Eck verfüge die Wohnbau sogar noch über Wohneinheiten, bei denen der Mietzins unter vier Euro pro Quadratmeter liegen würde.

Den Einnahmen stehen Investitionskosten bei den Mietwohnungen in Höhe von einer Million Euro gegenüber. Die Wohnbau könnte laut Riess deutlich mehr machen, sie würde aber keine Handwerker finden: „Wir könnten statt 40 Bädern 60 Bäder machen. Wir gehen an die Grenze von dem, was wir beauftragen können“, sagte er. 3,3 Millionen Euro seien eigentlich eingeplant. Zu den Instandsetzungsarbeiten kämen noch Modernisierungsarbeiten, etwa Dachausbauten, hinzu.

Einzelhandel bereitet Sorgen

Bei den Bautätigkeiten der Wohnbau rechnet Riess mit einer Fertigstellung des fünften Gebäudes der Tuttlinger Höfe und der Wohnbebauung an der Stuttgarter Straße neben der Geschäftsstelle der TG Tuttlingen im kommenden Frühjahr. Das größte anstehende Projekt sei die Überplanung des Drei-Kronen-Areals, wo 60 Wohneinheiten und mehrere Dienstleistungseinheiten entstehen sollen (wir berichteten).

„Wir müssen beim Einzelhandel dicke Bretter bohren. Derzeit machen in Tuttlingen mehr Geschäfte zu als auf. Das ist kein gutes Zeichen für das Drei-Kronen-Areal“, betonte Riess. Insgesamt würden derzeit 100 Wohnungen der Wohnbau gebaut, in der Pipeline seien weitere 200.

 

 

Quelle: www.schwaebische.de, Text und Artikel vom 18.12.2018,  Christian Gerards


Bagger beißt sich ins Enslin-Haus

TUTTLINGEN (iw) - Die Abrissarbeiten des denkmalgeschützten Enslin-
Hauses im Drei-Kronen-Quartier sind am Dienstag gestartet. Bis Anfang
kommender Woche sollen sie inklusive der Aufräumarbeiten abgeschlossen sein. Die Tuttlinger Wohnbau wird auf dem rund 3000 Quadratmeter großen Gelände 60 Wohnungen sowie Handels- und Büroflächen bauen. Seit mehr als zwei Jahren waren die Stadtverwaltung Tuttlingen sowie der Wohnbauträger im Austausch mit dem Landesdenkmalamt. Mit Dokumentationen und Gutachten für rund 45 000 Euro, wie Wohnbau-Chef Horst Riess ausführte, musste der Aufwand für den Erhalt des Hauses nachgewiesen werden. Die Sanierung nach Richtlinien des Denkmalschutzes hätten laut Rita Hilzinger, Prokuristin bei der Wohnbau, rund zwei Millionen Euro gekostet. Der jährliche Unterhalt – trotz Pacht- und Mieteinnahmen – rund 50 000 Euro. Damit sei der Erhalt wirtschaftlich nicht zumutbar gewesen, so das Ergebnis der Landesbehörde. Riess hofft auf einen Spatenstich Mitte kommenden Jahres. „Jetzt können wir nach vorne schauen“, sagte Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck.

 

Quelle: www.schwaebische.de, Text und Artikel vom 05.12.2018, Ingeborg Wagner


Bei der Wohnbau gibt es "Relative Unschärfe"

Ralf Behrendt stellt in den Büroräumen aus

 

TUTTLINGEN (val) - Die Tuttlinger Wohnbau hat am Freitagabend in ihre Geschäftsräume im Wöhrden 2 eingeladen, um sich in besonderer Weise mit einer Ausstellung des Künstlers Ralf Behrendt dem Thema Kunst zu widmen – auch wenn sich die Wohnbau eigentlich das ganze Jahr über diesem Thema widme, wie
Geschäftsführer Horst Riess sagte: „Immer rechtzeitig vielen Menschen lebenswerte Bedingungen beim Wohnen zu schaffen – auch das ist Kunst.“ 
Der 1958 in Tuttlingen geborene Ralf Behrendt arbeitet als freischaffender Künstler in Berlin, hat seine Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Schweden, Norwegen und Amerika präsentiert. Immer seien Landschaften zu sehen, und zu allermeist spiele der Horizont darin eine zentrale Rolle. Dieser Horizont ordne und sei zugleich die Trennung wie auch die Verbindung von oben und unten, erklärte Riess, der Behrendt seit seiner Kindheit kennt. „Schauen Sie genau hin. Sie werden Blick für Blick mehr sehen.
Wo führt die Linie hin? Schleicht da nicht ein Tier durch das Bild?“
Behrendt stellt unter dem Titel „Relative Unschärfe“ insgesamt 43
Bilder aus. Über seine Collagen, die er vor Kurzem in Berlin präsentierte, schreibt er: „Die Collage lebt von dem Drang zur Zerstörung, der Beachtung des zufälligen oft banalen Fundes und der Lust an ungewöhnlichen Verbindungen. Sie lehrt uns eine unvoreingenommene Sichtweise, eine Befreiung von Konvention und
Regeln.“ 

 

Quelle: www.schwaebische.de, Artikel und Foto vom 27.11.2018


Tuttlinger Wohnbau will 80 bis 90 Wohnungen am honberg bauen

Das nächste Bauprojekt steht an: Auf der Rückseite des Honbergs, an der Bodenseestraße, sollen zwei große Mehrfamilienhäuser entstehen. Acht Stockwerke sind geplant, insgesamt 80 bis 90 Wohnungen. Bauträger ist die Tuttlinger Wohnbau, und sie hat ein hehres Ziel: Ein Gebäude soll komplett förderfähigen Wohnraum beinhalten.

Dabei gehe es nicht nur um Sozialwohnungen zur Miete, sagte Wohnbau-Geschäftsführer Horst Riess in der Sitzung des Tuttlinger Gemeinderats am Montagabend. Einige Wohnungen in dem Haus sollen auch verkauft werden, und zwar in einem Preissegment, für das es öffentliche Fördergelder gibt. „Wir haben ziemlich alle Wohnungsgrößen im Fokus“, sagte Riess. Sowohl Ältere und Singles als auch Familien seien Zielgruppen. Auf einem Geschoss seien bis zu sechs Wohnungen untergebracht.

Förderprogramme ausgelotet

Erst kürzlich habe es ein Treffen mit einem Vertreter der L-Bank gegeben, mit dem man mögliche Förderprogramme ausgelotet habe. Auch wenn nicht alle Wohnungen förderfähig werden, ist in der Beschlussvorlage festgehalten, dass mindestens 30 Prozent diesen Kriterien entsprechen müssen.

Wie hoch die Mieten beziehungsweise die Verkaufspreise ausfallen werden, war bislang nicht zu erfahren. Klar ist: Im anderen Haus wird es wohl deutlich teurer. Das sei „dem Verkauf gewidmet“, so Riess.

Weitere Pläne für das Areal beinhalten einen Bolzplatz, der nördlich neben den Häusern entstehen soll. Schon lange gebe es in dem Gebiet die Nachfrage nach mehr Freizeitmöglichkeiten, heißt es in der Beschlussvorschlage. Die Idee dürfte auch von den Plänen der TG Tuttlingen übrig geblieben, die an der Bodenseestraße einen Sportpark bauen wollte.

Tausch für Landschaftsschutz

Im Gemeinderat wurde nun einstimmig der Bebauungsplan auf den Weg gebracht. Ein paar Hürden gibt es allerdings noch. Die Bebauung ist zwischen In Aspen und der Bodenseestraße geplant und liegt damit im Landschaftsschutzgebiet des Honbergs. Werden die Grundstücke bebaut, muss die Stadt eine andere Fläche als Schutzgebiet ausweisen. Das sei ebenfalls am Honberg geplant, sagte Stadtsprecher Arno Specht auf Nachfrage. Eine vergleichbar große Fläche auf Höhe der Alexanderstraße am Honberg-Rücken soll neu Landschaftsschutzgebiet werden. Nach Aussage des Landratsamts könne diese Änderung parallel mit dem Bebauungsplan umgesetzt werden, heißt es in der Beschlussvorlage.

Bei den Räten kam das Bauvorhaben gut an. Schon vor zwei Jahren gab es einen Grundsatzbeschluss zu diesem und weiteren möglichen Bauprojekten entlang des Honbergs. Nur die massive Bebauung gefiel Hans-Peter Bensch (FDP) nicht hundertprozentig. Auf dem Nachbargrundstück gibt es zwar ein ähnliches Gebäude, das aber kleiner ist. „Das sind jetzt zwei Stockwerke mehr“, sagte er und regte an, die Gestaltung „etwas dezenter“ zu halten. Grundsätzlich sei die Bebauung „etwas massiver, aber noch verträglich“ mit der Umgebung, sagte Oberbürgermeister Michael Beck.

 

Quelle: www.schwaebische.de, Artikel vom 22.11.2018 von Dorothea Hecht

Grafik: Tuttlinger Wohnbau GmbH


Aus der Katharinenstraße könnte eine Allee werden

So könnte die Katharinenstraße auf der Südseite des geplanten Drei-Kronen-Areals aussehen. Entstehen sollen dort insgesamt 60 Wohneinheiten, Büros und Gewerbeflächen.
So könnte die Katharinenstraße auf der Südseite des geplanten Drei-Kronen-Areals aussehen. Entstehen sollen dort insgesamt 60 Wohneinheiten, Büros und Gewerbeflächen.

Die Katharinenstraße könnte in Zukunft zu einer vierspurigen Straße mit Baumallee ausgebaut werden. Das geplante Drei-Kronen-Quartier gegenüber dem Innovations- und Forschungszentrum soll rund fünf Meter von der jetzigen Grundstücksgrenze wegrücken und so Platz für die Straße schaffen. Diese Pläne sind am Donnerstag in der jüngsten Sitzung des Technischen Ausschusses vorgestellt worden. Bei den vom Büro Kauffmann, Theilig und Partner vorgestellten Plänen geht es um weit mehr als nur das sogenannte Drei-Kronen-Quartier, das auf dem Union-Areal entstehen soll. Es geht auch um die Frage, wie sich die Innenstadt in Zukunft entwickeln und der Verkehr um die erweiterte Fußgängerzone herumfließen soll.

 

Eingangstor zur Innenstadt

Die Vision: Das Drei-Kronen-Quartier soll Eingangstor von Innenstadt und Fußgängerzone werden. Der Verkehr in Richtung Norden im Bereich Schützenstraße und Willy-Brandt-Platz soll auf lange Sicht zwar nicht komplett eingeschränkt, aber definitiv beruhigt werden. Das ist zumindest eine der Varianten, die am Donnerstag vorgestellt wurden – und bei den Stadträten weitgehend auf positive Resonanz stieß. Sollte sich die Variante am Ende durchsetzen, würde sich die Grundfläche um 500 Quadratmeter verkleinern. „Es wird keine Wohnung schlechter und es gibt auch keine Wohnung weniger“, sagte Horst Riess, Chef der Tuttlinger Wohnbau, die das Union-Areal zum Drei-Kronen-Quartier entwickelt. „Für uns war wichtig, dass wir eine Zukunftslösung schaffen. “Die Wohnbau hatte das 3300 Quadratmeter große Areal Ende 2017 von der Stadt Tuttlingen gekauft. Rund 60 Wohnungen sollen in der Innenstadtlage, zwischen Katharinen- und Schützenstraße, entstehen. Auch Büro- und Gewerbeflächen sind geplant. Ein entsprechendes Verkehrskonzept, das die Vergrößerung der Katharinenstraße und die Beruhigung von Willy-Brandt-Platz und Schützenstraße vorsieht, gebe es derzeit noch nicht. „Das haben wir verschoben, weil die Diskussionen im Nirvana endeten“, sagte Oberbürgermeister Michael Beck. Ob der Plan genau so umgesetzt wird, steht noch in den Sternen. Der Ausschuss stimmte am Donnerstag zunächst über den Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans ab. Den befürwortete der Ausschuss bei einer Enthaltung.

 

Zukunft des Enslin-Hauses

Eine offene Frage ist allerdings immer noch die Zukunft des Enslin- Hauses. Das Gebäude mit Baujahr 1804 und noch deutlich älterem Kellergewölbe ist denkmalgeschützt. Ob es abgerissen werden kann oder nicht, entscheidet die untere Denkmalbehörde. In den vergangenen Wochen hat die Wohnbau ein Gutachten erstellt (wir berichteten). Dieses sei nun eingereicht worden. Mit einer Entscheidung werde in den kommenden drei bis vier Wochen gerechnet. Varianten mit und ohne das Enslin-Haus seien denkbar, hatte Hort Riess vor einigen Wochen auf Nachfrage unserer Zeitung gesagt. Im Falle, dass das Gebäude erhalten werden muss, rechnet die Tuttlinger Wohnbau mit deutlich höheren Kosten.

 

Quelle: www.schwaebische.de, Artikel vom 13.10.2018 von Sebastian Heilemann

Grafik: KTP Architekten, Tuttlinger Wohnbau GmbH


Metzgerei und Partyservice Bühler eröffnet in der Bahnhofstr. 39

Tuttlingen, 04.10.2018 

Die Metzgerei und der Partyservice Erik Bühler prägen fortan das Geschehen in der Bahnhofstraße in Tuttlingen. Die Tuttlinger Wohnbau hat ein neues hohes Haus mit 16 Wohnungen und einer Arztpraxis in den Obergeschossen errichtet. Im Erdgeschoss befindet sich ein neues attraktives Angebot im Bereich aller Fleisch- und Wurstwaren verbunden mit einem Imbiss in attraktivem Ambiente und dem Angebot eines Partyservices in jeglicher Hinsicht. Mit dem Gebäude in der Bahnhofstraße 39 findet die Wohnbau-Projektentwicklung „Tuttlinger Höfe“ ihr vorläufiges Ende. Exponiert positioniert stellt diese Immobilie ein besonderer Hingucker im Stadtbild dar. Bei der Eröffnung in den zum Bersten vollen Räumlichkeiten von Erik Bühler betonte Oberbürgermeister Michael Beck, dass es dieses Angebot geradezu gebraucht habe. Er wünschte den Betreibern und den Familien den bestmöglichen Erfolg. Der Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau, Horst Riess, gratulierte mit einer Schwarzwälder-Kirschtorte weil er sich habe sagen lassen, dass Metzger-Familien auch gerne Süßes essen. Für ihn war die Eröffnung eine grandiose Leistung in Sachen Zusammenarbeit aller Handwerker, der Betreiberfamilien Bühler und der Bauleitung durch seinen Chefarchitekten Michael Heim. Erik Bühler zeigte sich glücklich, dass der mit heißer Nadel gestrickte Eröffnungstermin geklappt habe. Er bedankte sich bei der Wohnbau, den Handwerkern und seinem Personal für den unermüdlichen Einsatz und insbesondere bei seiner Frau und seinen nach wie vor tatkräftig wirkenden Eltern.


Neueröffnung Café Dream - Stadtkirchstr. 12-14

Tuttlingen, 01.10.2018

Die Stadt hat eine neue Gastronomie. In der Stadtkirchstraße im Haus des ehemaligen Café Ribler befindet sich seit dem 01. Oktober ein neues attraktives Caféhaus-Angebot. Die Tuttinger Wohnbau hat das gesamte Gebäude generalsaniert, in zwei Geschossen Studentenwohngemeinschaften eingerichtet und das Erdgeschoss zu einem modernen und in seiner Art in Tuttlingen einmaligen neuen Caféhaus ausgebaut. Nach einer achtmonatigen Umbauzeit ist eine Gastronomie in neuem Design und mit komplett neuer Technik entstanden. Frau Makbule Capar, eine gelernte Konditorin, die lange Jahre zuvor im Vorgängercafé beschäftigt war, bietet neben allen Kaffeevariationen auch ihre hausgemachten Kuchen und einen Mittagstisch an. Dabei setzt Frau Capar auf viele neue Kunden, aber auch auf die Rückkehr der Stammkundschaft des Vorgängercafés. Bei einer bestens besuchten Eröffnungsveranstaltung ließ es sich auch Oberbürgermeister Michael Beck neben vielen Stadträten nicht nehmen, den Betreibern eine gute Zukunft zu wünschen. Er lobte die Kreativität der

Wohnbauarchitekten Ingrid Loch und Michael Heim. Der Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau, Horst Riess, legte in seiner kurzen Ansprache klar, dass

sein Unternehmen zwar in allererster Linie für die Wohnungsversorgung zuständig sei, sich aber auch der Verbesserung der Infrastruktur und damit der

Lebensqualität für die Menschen der Stadt widme. Deswegen nehme man auch für die Sanierung der stadtbildprägenden Immobilien regelmäßig Geld in die Hand.


Gutachten soll Klarheit bringen

Die Tuttlinger Wohnbau, die das Union-Areal in Tuttlingen gekauft und es in Drei-Kronen-Hof umbenannt hat, will noch in diesem Jahr mit der Bebauung beginnen. „Wir streben einen frühstmöglichen Spatenstich an“, sagt Wohnbau-Geschäftsführer Horst Riess. Bis in rund drei Wochen soll ein Gutachten vorliegen, das sich mit dem denkmalgeschützten Haus Enslin am Rande des Areals befasst. Dessen Ergebnis entscheide, ob die Wohnbau einen Abbruchantrag stellen oder das Haus sanieren wird.Eine Einschätzung über die Holzqualität des Hauses liege bereits vor: „Die Schadensbilder sind mal größer, mal kleiner“, sagt Riess. Die Kostenberechnungen der Holzschäden sowie ein Gutachten eines Spezialarchitekten für Denkmalschutz stünden dagegen noch aus. Beides soll in rund drei Wochen vorliegen, inklusive einer Wirtschaftlichkeitsberechnung. Dann geht alles sehr schnell, so Riess: „Wir werden innerhalb einer Woche eine Entscheidung treffen.“ Der Wohnbau-Chef erklärt: „Wenn wir nachweisen könnten, dass wir jedes Jahr 30 000 bis 40 000 Euro drauf legen müssten, dann würden wir einen Antrag auf Abbruch stellen.“

 

Beide Varianten denkbar

Doch noch seien beide Wege denkbar, im Übrigen auch beide Varianten machbar. Die Wohnbau hat mehrfach darauf hingewiesen, dass die Bebauung des Areals auch mit Erhalt des Enslin-Hauses möglich sei. Das Wohnbauunternehmen, das zu zwei Dritteln in städtischem Besitz ist, hat das 3300 Quadratmeter große Areal Ende 2017 von der Stadt Tuttlingen gekauft. Rund 60 Wohnungen sollen in der Innenstadtlage, zwischen Katharinen- und Schützenstraße, entstehen, plus Verkaufs- und Büroflächen. Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung des Enslin-Hauses werden die jährlich zu erwartenden Mieteinnahmen nach der örtlichen Vergleichsmiete erhoben. Verwaltungskosten und ein Mietausfallwagnis würden ebenso eingerechnet wie der Sanierungsaufwand, aber auch steuerliche Vorteile, die sich durch eine Sanierung des Denkmals ergeben würden. Zudem erwarte das Denkmalamt eine umfassende Fotodokumentation des Bestands. Riess: „Ich schätze, dass sich mit diesen Aufnahmen leicht ein, zwei Leitzordner füllen lassen.“ Zehntausende Euro koste die Wohnbau dieses Gutachten, so schätzt der Wohnbau-Chef. Noch liege eine abschließende Rechnung nicht vor. Unabhängig davon will die Wohnbau die Inhalte des Gutachtens durch die eigene Architekturabteilung analysieren lassen, wie Riess sagt. Gehört werden muss dabei grundsätzlich auch das Landesamt für Denkmalpflege, das beim Regierungspräsidium Stuttgart angesiedelt ist. Die dortige Pressestelle weist daraufhin, dass bei einem Abbruchgesuch die Unzumutbarkeit des Erhalts durch den Denkmaleigentümer – in diesem Fall die Wohnbau – nachgewiesen werden muss. Die abschließende Prüfung erfolge durch die zuständige Baurechtsbehörde, die untere Denkmalschutzbehörde im Landratsamt Tuttlingen, so die Presseauskunft.

Währenddessen erstellen Mitarbeiter der Kommunalentwicklung der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) einen Bebauungsplan für den Drei-Kronen-Hof. Der regelt, was wo auf dem Grundstück gebaut werden darf. Diesen Herbst wird der Gemeinderat über den Bebauungsplan entscheiden, sagt Stadtsprecher Arno Specht. Bei einer Zustimmung soll dann zeitnah mit dem Bau begonnen werden. „Es wäre sehr günstig, wenn wir den Aushub der Tiefgarage in der kälteren Jahreszeit machen könnten“, erklärt der Wohnbau-Chef mit Blick auf die Baugrubensicherung. Die Arbeiten seien direkt an der Kante zu Straße und Nachbarhäusern. soll die Nachbarhäuser schützen.

Quelle: www.schwaebische.de, Artikel und Foto vom 28.08.2018 von Ingeborg Wagner


Lacher will „Aufsteiger“ des Jahres werden

Kulinarisch hat es Tuttliungen mit dem Stern für Heiko Lacher und sein Anima in die Gastronomie-Spitzenklasse geschafft. Das ist auch den Experten vom Fachmagazin Feinschmecker aufgefallen. Ansonsten wäre er jetzt kaum unter den besten sechs Nachwuchsköchen, die um den Titel „Aufsteiger des Jahres“ kämpfen.


TUTTLINGEN – Die Wahl zum „Aufsteiger des Jahres“ hat für  junge Köchinnen und Köche in den letzten Jahrzehnten häufig den Weg für einen weiteren Karrieresprung geebnet.
Bei dieser Abstimmung hatten die Feinschmecker-Leser etwa die heute erfolgreichen Spitzenköche Joachim Wissler, jetzt „Vendôme“ im Schloss Bensberg, und Christian Bau, jetzt „Victor’s Fine Dining“ in Nennig, zum Aufsteiger gekürt. Daher verlassen sich die Organisatoren der Wahl auf das Urteil der Feinschmecker-Gemeinde. Und angesichts der exklusiven Konkurrenz, hofft Heiko Lacher auch ein wenig auf  die Unterstützung der Tuttlinger. Heiko Lacher. „Allein im Finale zu stehen ist schon eine enorme Ehre für uns. Jetzt hoffen wir, dass uns möglichst viele Menschen aus der Umgebung mit ihrer Stimme unterstützen.“
Folgende Köche stehen zur Wahl: Felix Weber (29), seit Mai 2016 Küchenchef des Restaurants „Hofstube“ im Hotel „Deimann“ in Schmallenberg. Valentin Rottner (29), seit April 2018 Küchenchef des Gourmetrestaurants „Waidwerk“ im Hotel „Rottner“ in Nürnberg. Stefan Barnhusen (30), seit Mai 2018 Küchenchef des Restaurants „Jellyfish“ in Hamburg, Fabio Daneluzzi (25), seit Juni 2018 Küchenchef des „Kronen-Restaurants“ und der „Pfälzer Stube“ im Hotel „Krone“ in Herxheim-Hayna und Heiko Lacher vom Anima in Tuttlingen.

Wer mitmachen möchte, geht auf  https://derfeinschmecker.de/2018/08/06/wer-wird-aufsteiger-des-jahres-2018 und klickt seinen Favoriten an.

 

Quelle: Wochenblatt Tuttlingen, Artikel vom 16.08.2018; Artikel von Sven Krause, Foto  Heiko Lacher


Horst Riess reagiert auf SPD-Vergleich

Der Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau, Horst Riess, hat zur Pressemitteilung der SPD-Stadtratsfraktion über deren Besuch in einem neuen Wohnprojekt in Villingen-Schwenningen Stellung bezogen.„Das von der SPD-Stadtratsfraktion besichtigte und zurecht gelobte Projekt NeckarFair taugt als aktuelles Beispiel leider nur bedingt“, gibt Riess zu bedenken. Das Projekt sei seit einigen Jahren schon bezogen und zu Baupreisen von vor rund vier Jahren errichtet worden. „Der von mir überaus geschätzte Schwenninger Kollege, Rainer Müldner, baut aktuell das genau gleiche Projekt in Villingen nochmal. Und siehe da, jetzt liegen die Kaltmietpreise um nahezu zwei Euro pro Quadratmeter höher als beim von der SPD besichtigten Projekt“, so Riess. Dies gehöre zur vollständigen Information dazu, findet der Wohnbau-Chef. Und er setzt hinzu: „Und dann gibt es immer noch Leute, die behaupten, das Bauen sei auch in jüngster Zeit nur unwesentlich teurer geworden. “Die Tuttlinger Wohnbau habe vor etlichen Jahren ein „Vorzeigeprojekt“ in der Schmelze gebaut. Dort begännen die Kaltmietpreise heute noch bei 5,30 Euro pro Quadratmeter und lägen im Schnitt nur knapp über sechs Euro, bei einer immer noch fast neuen Wohnanlage. „Wir stellen demnächst das von uns unverschuldet mehrfach verschobene Projekt mit 40 Wohnungen in der Stuttgarter Straße fertig“, so Horst Riess weiter. „Dort haben wir für heutige Verhältnisse einen absolut moderaten Kaltmietpreis von 7,50 Euro vorgesehen gehabt. Durch die uns überordneten schallschutzbedingten Zusatzaufwendungen kommt leider ein glatter Euro Kaltmiete pro Quadratmeter oben drauf. Schade.“ Wie Riess betont, befinden sich die Geschäftsführer der Wohnungsunternehmen im regelmäßigen Austausch und Kontakt. Jedes Jahr erhalte Riess Info-Besuche von anderen Wohnungsunternehmen, die wissen wollen, was in Tuttlingen geschieht.

 

Quelle: www.schwaebische.de, Artikel vom 06.08.2018; Foto: Archiv Tuttlinger  Wohnbau GmbH


Leute

Seit 30 Jahren ist Eva Zepf Architektin bei der Tuttlinger Wohnbau. Aufsichtsratsvorsitzender OB Michael Beck und Geschäftsführer Horst Riess dankten für ihren Einsatz und übergaben die Ehrennadel des Verbandes baden-württembergischer Wohnungsunternehmen. Als Eva Zepf 1988 anfing, war sie als Mitarbeiterin für Sanierungsfragen zur Stadtverwaltung abgeordnet, wo sie zahlreiche Sanierungsprojekte betreute. Zu ihren ersten Aufgaben gehörte die Planung der Honbergstraße 1-3, in dem heute unter anderem das Café "DaVinci" untergebracht ist. Seit 1997 arbeitet Eva Zepf direkt bei der Wohnbau. Als eines der größten Projekte koordinierte sie den Bau der Tuttlinger Höfe, als nächstes stehen Wohnungsprojekte im Schafrain und in der Goethestraße an. Riess dankte Eva Zepf für ihren Einsatz und würdigte die Kompetenz der Architektin: "Ihr Rat ist bei uns hochgeschätzt."

Quelle: Gränzbote, Artikel vom 02.08.2018; Foto: Archiv Tuttlinger  Wohnbau GmbH